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#katastrophenschutz

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@mspro
Ich finde den Vorschlag der #grunen gut. Wer nicht zum #millitar will, macht eben was anderes.

Der bisher fairste Vorschlag den ich gehört habe. Mit vielen Vorteilen:

Nur 6 Monate, Geschlechtsunabhängig, Altersunabhängig, Dienst kann für #Infrastruktur #katastrophenschutz #pflege und eben bei der #bundeswehr abgeleistet werden. #Ehrenamt geht auch. Dazu zeitlich flexibel weil der #Freiheitsdienst auch über Jahre gesteckt werden kann.

Für mich klingt das gut

Dass es bei bei Cellbroadcast-Warnungen extra die Kategorie "Testalarme" gibt, damit die Menschen einen Testalarm auch als solchen erkennen können? Das Fax scheint noch nicht beim deutschen Katastrophenschutz angekommen zu sein 🤷

In #Hessen setzen wir beim Testen auf die beiden Gefahrenstufen "hoch" und "Extreme Gefahr" mit einem Text, der keinerlei Hinweis bzgl. eines Testalarms enthält. Sehr vertrauenswürdig!

11 Thesen Papier für einen zukunftsfähigen #Bevölkerungsschutz in Deutschland zum Mitunterzeichnen! 🔥

"Den Schutz der Bevölkerung als soziale Frage neu denken – eine resiliente Gesellschaft schaffen!" 👍

Ziel ist, der neuen #Bundesregierung eine präventive und grundlegende #Daseinsvorsorge für den Schutz der #Bevölkerung mitzugeben. 👌

#Resilienz #Katastrophenschutz #KRITIS 🔥🔥🔥

Zu den Thesen und zum Mitunterzeichnen:
docs.google.com/forms/d/e/1FAI

Google DocsDen Bevölkerungsschutz als soziale Frage neu denkenWir haben in 11 Thesen formuliert, wie der Bevölkerungsschutz in Deutschland neu aufgestellt werden muss, um den Anforderungen und Herausforderungen der heutigen Zeit und Zukunft gerecht zu werden. Wir richten uns damit an die neue Bundesregierung und fordern einen präventiv und als grundlegende Daseinsvorsorge ausgerichteten Schutz der Bevölkerung. Wenn Sie sich diesen Forderungen anschließen möchten, können Sie unten unterzeichnen (erforderlich: Name, E-Mail-Adresse; optional: Organisation). Den Schutz der Bevölkerung als soziale Frage neu denken – eine resiliente Gesellschaft schaffen! Ein starkes und demokratisches, inklusives und solidarisches Gemeinwesen ist Bedingung für eine resiliente Gesellschaft. Eine resiliente Gesellschaft beugt nicht nur Krisen, Katastrophen und Konflikten vor, sondern kann auch mit Krisen umgehen und wirkt Spaltungstendenzen entgegen. In der Sicherheits- und Schutzarchitektur der Nachkriegszeit spielte gesellschaftliche Resilienz kaum eine Rolle. Behörden, Polizeien, Feuerwehren und Hilfsorganisationen sollten die Gesellschaft schützen, ohne dass diese sich selbst um ihre eigene Resilienz hätte sorgen sollen. Die existenziellen Gefährdungen der Gegenwart überfordern aber diese auf Nachsorge ausgerichtete Architektur und das trägt zur Erosion gesellschaftlicher Resilienz bei. Schutz der Bevölkerung muss heute heißen: Risiken präventiv verringern und eine resiliente Gesellschaft schaffen. Bevölkerungsschutz ist grundlegende Daseinsvorsorge. Dazu muss die “soziale Frage” wieder in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Auseinandersetzung mit Sicherheits- und Schutzfragen rücken, also die Sicherung der sozialen Grundlagen des Gemeinwesens. Dies gilt für alle Ebenen im föderalen Staat: Kommunen, Länder, Bund und Europa. Jeder Mensch verdient Respekt, Schutz und Sicherheit. Nur wenn Risiken, Lasten und Chancen fair verteilt sind, nur wenn niemand um die Daseinsgrundlagen fürchten muss, nur wenn der würdevolle Umgang miteinander Dreh- und Angelpunkt allen gesellschaftlichen Handelns bleibt und alle zuversichtlich auf den weiteren eigenen Lebensverlauf und eine lebenswerte Zukunft blicken können, kann daraus eine resiliente Gesellschaft erwachsen. Eine umfassende Transformation ist notwendig, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Die wachsenden Risiken durch Klimawandel, soziale Ungleichheit, politische Polarisierung und technologische Abhängigkeiten erfordern nicht nur ein Umdenken, sondern einen tiefgreifenden Wandel in unseren Strukturen, Prioritäten und Handlungsweisen. Es geht darum, die Prinzipien von Solidarität, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in den Kern unseres Handelns zu stellen. Diese Transformation muss alle gesellschaftlichen Ebenen durchdringen und gleichzeitig ein neues Verständnis von Verantwortung, Beteiligung und Kooperation fördern. Denn nur durch ein gemeinsames Wirken können wir die Voraussetzungen für eine widerstandsfähige Gesellschaft schaffen, die sowohl Krisen bewältigt als auch eine lebenswerte Zukunft für alle gestaltet. These 1: Zusammenhalt Eine Gesellschaft, die die soziale Frage aus dem Blick verliert, kann nicht resilient sein. Eine demokratische Gesellschaft, die nicht zusammenhält, ist gegenüber ihren äußeren als auch inneren Gegnern verletzlich. Zumal, wenn diese Gegner aus der Gesellschaft heraus die Grundlagen des freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens unterminieren. Der Kern des Zusammenhalts ist die Bewahrung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dazu gehören die Achtung der menschlichen Würde sowie das Rechtsstaatsprinzip, insbesondere das staatliche Gewaltmonopol in Verbindung mit der Rechtsbindung der öffentlichen Gewalt sowie die Kontrolle dieser Bindung durch unabhängige Gerichte. These 2: Gleichheit Soziale Ungleichheit unterminiert den sozialen Zusammenhalt. In einer zunehmend ungleicher werdenden Gesellschaft werden Menschen mit weniger sozioökonomischen und kulturellen Ressourcen verletzlicher, während sich andere den Auswirkungen von Krisen und Konflikten entziehen können. Es brechen zunehmend Konflikte auf, die sich an ganz unterschiedlichen Triggerpunkten entzünden. Diese Konfliktarenen werden zum Einfallstor für die Gegner einer offenen und demokratischen Gesellschaft. So sind etwa die Bekämpfung von Armut, die Förderung inklusiver sozialer Strukturen, die Geschlechtergerechtigkeit oder auch die Verteilung von Care-Arbeit und die Stärkung einer demokratischen Debattenkultur Eckpfeiler einer resilienten Gesellschaft. These 3: Menschenschutz Der Staat verpflichtet sich zum Schutz der Bevölkerung, die staatlichen Schutzpflichten gehen von der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz aus und stellen die Würde des Menschen, die Unverletzlichkeit von Menschenrechten und das Sozialstaatsprinzip in den Mittelpunkt. Klimawandel, Artenverlust und technische Entwicklungen bedrohen das Leben auf unserem Planeten existenziell. Der Staat ist verfassungsrechtlich verpflichtet, im Rahmen einer kontinuierlichen Freiheitssicherung auch die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu bewahren. Der Staat hat diese Grundprinzipien konsequent zu beachten, um das Vertrauen in staatliche Institutionen und damit den sozialen Zusammenhalt - generationenübergreifend - zu bewahren. Zur staatlichen Daseinsfürsorge gehört auch ein starker Bevölkerungsschutz als gemeinschaftliche Aufgabe aller Ebenen. These 4: Vorsorge Gesellschaftliche, klimatische, ökologische und technische Entwicklungen bringen existenzielle Risiken und Gefahren hervor. Ein nachsorgender Ansatz versagt gegenüber diesen Entwicklungen. Das Vorsorgeprinzip muss zum gesamtgesellschaftlichen Handlungsrahmen und zur Querschnittsaufgabe jeglichen staatlichen Handelns werden: Risiken und Gefahren müssen umfassend und systemisch evaluiert und vermieden werden, wenn mit ihnen ein gesellschaftlich nicht vertretbares Schadenspotential einhergeht. Um dies demokratisch und fair zu bewerten, bedarf es mehr Transparenz sowie unabhängiger und zivilgesellschaftlicher Kontrollinstanzen. These 5: Wehrhaftigkeit Der beste Schutz vor Angriffen jeglicher Art ist eine auf die konsequente Einhaltung des Völkerrechts sowie auf Verständigung angelegte Innen- und Außenpolitik. Das sehen wir an der Entwicklung von Deutschland und insbesondere der Europäischen Union. Dennoch zeigen z. B. der Angriffskrieg Russlands unter Wladimir Putin gegen die Ukraine oder hybride Angriffe - auch gegen Deutschland -, dass die Verteidigungsfähigkeit eines Staates vor der Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen wesentlich ist. Der wirksame Schutz der Bevölkerung muss dabei auch die Wehrhaftigkeit in der inneren Sicherheit gewährleisten. Drohende Folgen eines Angriffs hängen entscheidend davon ab, inwieweit ein Staat und seine Gesellschaft geschützt, wehrhaft und resilient sind. These 6: Langfriststrategie Die Bewältigung der Geflüchtetenlage 2015/2016, das Management der Corona-Pandemie oder das Hochwasser im Juli 2021 haben gravierende Schwachstellen und Mängel in den Ausstattungen und Fähigkeiten des Krisen- und Katastrophenmanagements auf allen Ebenen aufgezeigt. Der Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen - zu denen hybride Formen ebenso gehören wie mit konventionellen Waffen geführte Kriege - wird neben technischen Schutzvorkehrungen oder einer verteidigungsfähigen Armee durch innere Faktoren beeinflusst, die eine Gesellschaft resilienter machen. Zu einer resilienten Gesellschaft gehört insbesondere ein resilienter und leistungsfähiger Bevölkerungsschutz. Die Resilienz der Gesellschaft ist als Leitmotiv bei grundlegenden strukturpolitischen, ebenso wie bei ökonomischen oder technikorientierten Entscheidungen mitzudenken. Dabei ist der analytische Prozess in permanente reflektierende Strukturen zu überführen. “Katastrophenverdrängung” und „Präventionsignoranz“ sind durch ein dauerhaftes und in die Zukunft gerichtetes resilientes gesamtgesellschaftliches Risikobewusstsein zu überwinden. Forschung und Evaluation müssen unabhängig und ergebnisoffen sein. Die Empfehlungen aus Studien und durchgeführten Übungen, die realistische Szenarien abdecken, müssen umgesetzt werden. These 7: Kritische Infrastrukturen (KRITIS) Der Staat kann die Daseinsvorsorge nur dann gewährleisten, wenn die kritischen Dienstleistungen für die Bevölkerung verfügbar sind. Brechen diese weg, ist nicht nur die öffentliche Sicherheit oder die Versorgung gefährdet, sondern darüber hinaus auch der Bevölkerungsschutz. Schon eine Beeinträchtigung von kritischen Dienstleistungen kann zur Destabilisierung der Bevölkerung führen. Daher erfordert die Aufrechthaltung und Resilienz der KRITIS staatliches Handeln. Alle kritischen Infrastrukturen in Deutschland sind sowohl im Cyberraum als auch in der physischen Sicherheit vorausschauend und resilient zu gestalten. Hierzu gehören insbesondere die Sektoren “Medien und Kultur” sowie “Staat und Verwaltung”. These 8: Nachhaltigkeit Ein kurzfristig gedachtes Effizienzkalkül ausgelegt auf reine Gewinnmaximierung führt nicht zu gesamtgesellschaftlicher Resilienz, sondern untergräbt diese sogar. Über Jahrzehnte wurde der Resilienz keine Bedeutung mehr beigemessen. Das erforderliche Umdenken betrifft sämtliche Lebensbereiche. So wurden bspw. über Jahrzehnte kritische Infrastrukturen verbaut, ohne dabei die Möglichkeit hybrider Angriffe und Folgen des Klimawandels als entscheidende Risiken zu bedenken. Eine umfassende Überprüfung bestehender Verletzlichkeiten und Abhängigkeiten ist erforderlich. These 9: Bestandsaufnahme Föderalismus Die föderale Architektur weist im Kontext der Bewältigung größerer, Ländergrenzen überschreitender Katastrophen und komplexen Krisen deutliche Schwächen auf. Zivil- und Katastrophenschutz sind trotz getrennter Zuständigkeiten von Bund und Ländern aufs Engste miteinander verzahnt, z.B. über den „Doppelnutzen“, über Mehrfachengagement der Helfenden usw. Eine transparente Bestandsaufnahme über die für den Katastrophenfall bundesweit bestehenden Ressourcen scheiterte über Jahrzehnte insbesondere am Widerstand der Länder oder unter dem Vorwand des vorgeschobenen Datenschutzes. Eine solche Bestandsaufnahme ist eine entscheidende Planungsgrundlage für einen vorausschauenden Schutz der Bevölkerung. Die institutionell bedingte Verschränktheit von Ebenen führt dazu, dass nur um Einzelinteressen gekämpft wird und das gesamte Bevölkerungsschutz-System ohne strategische Vorausschau agiert. Die resultierende Verantwortungsdiffusion ist zu adressieren und das Koordinierungsproblem zu eliminieren. Dafür ist der Bevölkerungsschutz als Gemeinschaftsaufgabe aller Ebenen zu betrachten. These 10: Ressortdenken In der Krise müssen alle aktiv Verantwortung übernehmen. Institutionelle Barrieren und Bürokratie sind in einer offenen, rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung nicht gänzlich vermeidbar. Sie werden aber immer schnelle Entscheidungen erschweren und sind im Friedensfall, im Falle eines hybriden Angriffes und auch bei einem Katastrophenfall ein Problem. Die strukturellen, institutionellen und Bürokratiebarrieren sind zu überprüfen. Die ermittelten Ergebnisse dürfen nicht vor weitreichenden Konsequenzen, bspw. hinsichtlich der föderalen Architektur, zurückschrecken. Verwaltungsrechtliche Aufsichts- und Weisungsrechte sind konsequent wahrzunehmen. These 11: Generationengerechtigkeit Die generationsübergreifenden Herausforderungen durch Klimawandel, Sicherung des Friedens und Schutz der Bevölkerung vor weiteren Gefahren sind über die Tagespolitik hinaus langfristig zu adressieren. Als grundlegende Daseinsvorsorge müssen sie Bestandteil einer sicherheitspolitischen Zeitenwende sein. Dazu sind sie im Sinne eines gesamtstaatlichen und integrierten Sicherheitsbegriffs zu betrachten. Die Finanzierung notwendiger Einzelmaßnahmen führt immer wieder zu Verteilungskonflikten, die das Vertrauen in die demokratischen Institutionen erodieren lassen. Eine undifferenzierte Austeritätspolitik - also die derzeitige Auslegung der Schuldenbremse - wirkt hier dysfunktional und zerstörerisch für die Grundlagen der Existenz. Die Kosten für Prävention, Anpassung und Schutz sind deshalb zum größten Teil in einem dauerhaften Generationenvertrag abzusichern. Notwendige Maßnahmen sind unter Beteiligung aller, also insbesondere auch der Zivilgesellschaft, Praxis und Wissenschaft zu definieren. Hierbei ist der Blick auf generationsübergreifende Notwendigkeiten entkoppelt von der Finanzierungs- und Lastenverteilungsfrage zu richten. Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge) Manuel 'honkhase' Atug, AG KRITIS Dr.-Ing. Sylvia Bach, Bergische Universität Wuppertal Jens von den Berken, Ehrenamtliche Führungskraft im Bevölkerungsschutz Leon Eckert, MdB Andreas Kling, con-bility Dr. Marco Krüger, Universität Tübingen Prof. Dr. Jakob Schirmer, HSPV NRW Prof. Dr. Martin Voss, KFS, FU Berlin Unterzeichner*innen (in alphabetischer Reihenfolge, 220 Unterschriften, Stand 19.03.2025) Uwe Adler, Mitglied des Landtages Brandenburg Jens Adolf Prof.'in Dr. Regina Ammicht Quinn, Universität Tübingen Magdalena Annerbo, Berufsfeuerwehr Bonn Torsten Arndt, Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Lars Klaus Aßhauer Dr. Jens Baganz Sebastian T. Baum, Berater, Dozent, Autor und ehrenamtliche Führungskraft im Bevölkerungsschutz Axel Bauer, Junge Liste Backnang Manfred Bauer, Auditor mit Schwerpunkt KRITIS (datenschutz cert GmbH) Joachim Baumeister Dr. Volker Baier Franziskus Bayer Dr. Albrecht A. Beck, Prepared International (PPI) Reinhold Becker Uwe Becker Wilko Beinlich Elena Bengeßer Frank Birkenhauer Nicolas Bock, KFS, FU Berlin Verena Bosch, THW Jugend e. V. Prof. Dr. Stefan Böschen, RWTH Aachen University Christoph Brodesser, DRK-OV Nordwalde Prof. Dr. Eva Brucherseifer, Hochschule Darmstadt Prof. Dr. Marius Busemeyer, Universität Konstanz Henrik Cordsen Stefan Demant, Dussmann Group Prof. Dr. Thomas Diez, Universität Tübingen Dr. Cordula Dittmer, Akademie der Katastrophenforschungsstelle (AKFS) Lea Dohm, Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) Anke Domscheit-Berg, MdB Daniel Domscheit-Berg, havel:lab e.V. Raphael Donnevert Johannes Dülks, BSI Jörg Eger, THW Patrick Eiser Dr. Nils Ellebrecht, Uniklinikum Freiburg Prof.'in Dr. Astrid Elsbernd, Hochschule Esslingen Prof. Dr. Michael Ewers, Charité - Universitätsmedizin Berlin Christian Eymery Dr.-Ing. Ramian Fathi Regina Fleischmann, Universität Freiburg Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich, Bergische Universität Wuppertal Markus Försch Vasili Franco, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Nils Freitag, FOM Hochschule für Ökonomie und Management Niklas Frings, Bergische Universität Wuppertal Jörg Fraune Markus Frost, Führungskraft im Bevölkerungsschutz Friedrich Gabel, Universität Tübingen Alexandra Geckeler, Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. Sina Giesemann, DRK Generalsekretariat Berlin Cjristian Gießler Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken, Universität der Bundeswehr München Dr. Wolfram Geier, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V. Dr. Paul Geoerg Prof. Dr. Lars Gerhold, TU Braunschweig Ferdinand Gehringer, Konrad-Adenauer-Stiftung Friedel Gepp Heiko Gernetzki, Landkreis Vorpommern-Rügen Paula Gnielinski, Universtiät Potsdam Prof. Dr. Henning Goersch, FOM Hochschule für Ökonomie und Management Nico Gramenz, Kriegsbewusst Sabine Grützmacher, MdB Paula Sophie Günther Prof. Dr. Christoph Gusy, Universität Bielefeld Sophie-Bo Haffner, Universität zu Köln Dr. Kathrin Happe Ingo Happel-Emrich Manuel Haß Hanna Haug Prof.'in Dr. Rita Haverkamp, Universität Tübingen Prof.'in Dr. Jessica Heesen, Universität Tübingen Hanno Heeskens Jan Heinemann, Fight Club Deutschland / International Hagen Heinze, Landkreis Vorpommern-Rügen Tobias Heisterkamp Martin Hellmann Inga Hennig-Finke, DRK LV Westfalen-Lippe Sebastian Herbe, Akkon Hochschule für Humanwissenschaften Dr. Sven Herpig Carina Hinrichs Prof. Dr. Wolfgang Hochbruck, Center for Security and Society, Universität Freiburg Christian Hofeditz, Kreisvolkshochschule Ahrweiler e.V. Prof.'in Dr. Gesine Hofinger, Akkon Hochschule für Humanwissenschaften Maik Holtz, Feuerwehrbeamter im KatS-Management Dr. Bernhard Horst, Ingenieurbüro Bernhard Horst Julia Höller, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen Dr. Frank Höndgen Prof. Dr. Henning Höppe, Universität Augsburg Thomas Jackwerth, Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin Alexander Jäger Rainer Jochem Prof. Dr. Harald Karutz, MSH Medical School Hamburg Jannika Kassel René Kastner Torsten Kelle, Ehrenamtliche Führungskraft im Bevölkerungsschutz Frank-Peter Kern, Gesellschaft für Krisenvorsorge Alexander Kille Frieder Kircher, Gemeinsamer Ausschuss für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung von DFV und vfdb Nikolaus Klumpp, Unternehmensberater Uwe Knappe, ABF Apotheken Ben Koch, Fachdienst Bevölkerungsschutz, Landkreis Vorpommern-Rügen Eva Koch, Stiftung Naturschutz Berlin Sebastian Koch, Universität Konstanz Dr. Michael Köhler, Charité - Universitätsmedizin Berlin Matthias Kötter Joachim Kowalke, Notfallseelsorge Mannheim Thomas Kox, Weizenbaum Institut Prof. Marcel Kuhlmey, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Jörg M. Krause Dr. Stefan Kroll, Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung Dr. Petra Krüger, THW Vanessa Kruse Sophie Lacher, RPTU Kaiserslautern-Landau Wiebke Lass, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung Dr.-Ing. Daniel Lichte Sascha Lienesch, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen Christoph Liesche, Landkreis Anhalt-Bitterfeld Valentin Lippmann, Mitglied des Landtages Sachsen Jan Lobermeier Prof. Dr. Karsten Loer, HAW Hamburg Anna Loll, DLF/Arte Dr. Daniel Lorenz, KFS, FU Berlin Simon Lorenz Max Luber Dr. Tim Lukas, Bergische Universität Wuppertal Sonja Lüpke Soenke Marahrens, BW Erich Marks, Deutscher Präventionstag Prof. Dr. Carlo Masala, Universität der Bundeswehr München Sarah Mc Nelis Prof.'in Marion Meinert, Hochschule Furtwangen Oliver Meisenberg, ARKAT Michael Meister, THW Matthias Meixner Michel Messerschmidt Dr. Lioba Meyer Dr. Michael Middelhoff, Universität Münster Thomas Mitschke, Ehemaliger Leiter der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) Carsten Mohr, Moderator im Podcast ImBrandschutzMilieu Susanna Mohr, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) | CEDIM Patrick Moldenhauer Harald Müller, THW Jan Müller-Tischer Lina-Marie Müller Thomas Mülling, THW Luisa Neubauer, Fridays for Future Lisa Odendahl Jacqueline Désirée Oppers, Bergische Universität Wuppertal Tamara L. Orschler, St. Sebastian Project Manuel Packhäuser Dr.-Ing. Matthias Parey Sandra Pichler, Disaster Competence Network Austria Dr. Thomas Poschkamp, Gesundheitsamt Landeshauptstadt Düsseldorf Andreas Poth, ehrenamtlicher Notfallseelsorger Prof. Dr. Thomas Potthast, Universität Tübingen Peter Priesmeier Simon Putzke Anna Rau, Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit Jonathan Raschke Hannah Reinartz, Universität Bonn Ulf Riechen, AG KRITIS Björn Roggenbuck, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V. Karsten Rohrbach Andreas Rudlof, Arbeitsgemeinschaft der Werkfeuerwehren Baden-Württemberg e.V. Johannes 'ijon' Rundfeldt, AG KRITIS Alexander Salomon, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg Dr. Vicente Sandoval, KFS, FU Berlin Ulrike Sasse-Zeltner, HumTec RWTH Aachen PD Frank Sauer, Universität der Bundeswehr München Herbert Saurugg, Gesellschaft für Krisenvorsorge Lawrence Schätzle, Deutsches Institut für Urbanistik Dr. Benjamin Scharte, Universität Tübingen Ludger Schattel, Landesbehörde i. R. Yannic Schulte, Bergische Universität Wuppertal Alexandra Schmitt, Bergische Universität Wuppertal Maik Schneider Malte Schönefeld Jürgen Schreiber, Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin e.V. Prof.'in Dr. Patricia M. Schütte, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW Andrea Schwarz, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg Dr. Naomi Shulman, Technische Universität Braunschweig Michael Skala, DKKV Young Professionals Christian Skibak, ehrenamtliche Führungskraft im Bevölkerungsschutz Manuel Soler, Geraffel Village Christian von Spiczak, Feuerwehr Duisburg - Bevölkerungsschutz Stephan Springer, AG KRITIS Ralph Stark Dr. Till Steffen, MdB Prof. Dr.-Ing. Alexander Stolz, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Dr. Benni Thiebes, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V. Dr. Nadja Thiessen, TU Darmstadt Samuel Tomczyk, Universität Greifswald Jan Trapp, Deutsches Institut für Urbanistik Dr. Josephine Tröger, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung Thomas Uihlein, International Crisis Academy Anissa Vogel, Universität zu Köln Andreas Wagenplast Hanno Wagner Johannes M. Waldmüller, Universität Genf Thomas Wallutis Janosch Weinmann Dennis Wengenroth Rainer Wenke Lasse Wennerhold, TU Braunschweig Dr. Adam Widera, Universität Münster Patrick Wiedemann, THW Jugend e. V. Thomas Wiegold, Journalist Marius Wiersch Gerhard Wiese, Volt DE Ian Wilken, THW / JUH Daniel Willeke, Bundesverband Klimaschutz e. V. Peter Windsheimer, KFS, FU Berlin Ronja Winkhardt-Enz, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V. Ruth Winter Dominik Wittkamp Floris Wittner Martin Wölfel, AG KRITIS Kristin Wündisch, Landeshauptstadt München Michael Wüst, THW Jonas Zechner Andreas Zeisiger, AG KRITIS Kerstin Zettl-Schabath Prof. Dr. Andreas Zick, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld Markus Zimmermann, Landkreis Vorpommern-Rügen, Fachdienstleiter Theresa Zimmermann, KFS, FU Berlin Tobias Zweckerl

Heute ist der Welttag des Zivilschutzes. Er findet jährlich am 01. März statt.
Der Welttag des Zivilschutzes wurde 1990 von der Internationalen Zivilschutzorganisation (ICDO) initiiert, um der Weltöffentlichkeit die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes bewusst zu machen und das Bewusstsein für Prävention und Selbstschutz zu stärken.

Es bedarf wohl keiner großen Erläuterung, dass gerade in der aktuellen weltpolitischen Lage der Zivilschutz eine immer stärkere Bedeutung bekommt. Wir sollten daher alle an diese wichtige, auch völkerrechtlich festgeschriebene Vorsorgemaßnahme für alle Zivilpersonen erinnern.
@drk @bevoelkerungsschutz #DRK #Zivilschutz #Bevölkerungsschutz #Katastrophenschutz @thw @bmi

FDP und DWD

Kurz vor der Bundestagswahl hat die #FDP nochmals „ein Ei gelegt“! Ganz im Stil von Milei, Musk und Trump fordert sie eine „Verschlankung“ der Behördenstrukturen und eine Privatisierung bisher staatlich wahrgenommener Aufgaben. Man erinnere sich: Die FDP muss laut Umfragen um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen. Die Zustimmungswerte liegen aktuell um die fünf Prozent, eher etwas darunter. Dennoch legt die FDP im Aufmerksamkeitswettbewerb wieder nach. In ihrem Strategiepapier mit dem Titel „Der Staat muss schlanker werden: Mehr als 100 Behörden sollten noch in der nächsten Le-
gislaturperiode geschlossen werden“ will die Partei „den Dschungel an Behörden“ lichten. Die Anzahl der Behörden müsse drastisch sowie deren Aufgaben auf den wirklich notwendigen Kern reduziert werden, heißt es dort. Einige Aufgaben könnten „privat effizienter übernommen werden“.
Was folgt ist eine Liste mit 125 Behörden und staatlichen Einrichtungen. In der Liste findet sich auch unter Punkt 81 „Deutscher Wetterdienst (DWD) → Privatisierung“. Nach dem Gesetz über den Deutschen Wetterdienst (DWD-Gesetz) fallen die Erstellung, die Herausgabe und die Verbreitung amtlicher Warnungen über Wettererscheinungen unter die Aufgaben des DWD. Warum die FDP eine Privatisierung für sinnvoll erachtet, wird aus dem Papier nicht ersichtlich. (Quelle: BehördenSpiegel Newsletter vom 20.02.2025)

Klar ist: die Verbreitung amtlicher Warnungen vor wetterbedingten Gefahren ist ein wichtiges Element des Schutzes kritischer Infrastrukturen #KRITIS. Es ist für den #Bevölkerungsschutz, also #Katastrophenschutz und #Zivilschutz, eminent wichtig, eine Quelle verlässlicher Prognosen über mögliche Risiken zu haben, die frei verfügbar ist und die insbesondere unabhängig von wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens bereitgestellt werden. Es wäre kaum auszudenken, was geschehen könnte, wenn wetterinduzierte Gefahrenprognosen nicht neutral erstellt würden, sondern wirtschaftlichen Interessen von Geldgebern und Werbetreibenden unterworfen wären. Nicht nur der Klimawandel, sondern auch die zunehmende militärische Gefährdung unseres Landes machen eine unabhängige (und somit in der Hand einer von wirtschaftlichen Aspekten freien Behörde stehenden) Beobachtung und Verbreitung von Wetterlagen und -gefahren unabdingbar - man denke nur einmal daran, dass Ausbreitungsprognosen bei Chemieunfällen oder gar nuklearen Gefahren vom Wohlwollen einer Firma abhängig sein könnten, die bei ihr nicht genehmen Prognosen Werbeetats stoppen oder Gehälter kürzen könnte.
Die aktuelle Situation in den #USA sollte uns eine Warnung sein - wir brauchen im Bereich der kritischen Infrastrukturen nun wirklich keinerlei Trumpismus!

#DRK @drk @bevoelkerungsschutz @thw @DeutscherWetterdienst

In vielen großen Städten Deutschlands fanden in den letzten Tagen immer wieder Kundgebungen gegen rechtsextremistische Bestrebungen statt. Und auch die Kreuznacher blieben nicht still und fanden heute auf dem Kornmarkt zusammen. Für uns steht es völlig außer Frage an dieser Veranstaltung teilzunehmen, um für die Gesundheit der Menschen zu Sorgen. Wir stehen immer ein, wenn es um Menschlichkeit, Zusammenhalt und Demokratie geht. Eben das, was unsere Gesellschaft ausmacht.

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Wenn auch du dich ehrenamtlich bei uns engagieren möchtest, lass es uns ganz einfach per DM wissen oder komm einfach zu unseren Dienstabenden. Es stehen für alle die Türen offen 😍

Wenn du unser ehrenamtliches Engagement finanziell unterstützen möchtest, findest du alle Informationen auf unserer Homepage.

#asb #blaulicht #ehrenamt #ehrenamtverbindet #freiwillig #demo #gegenrassismus #kundgebungfürdemokratie #notsan #rettungsdienst #immerda #bevölkerungsschutz #katastrophenschutz #badkreuznach #kreuznach #rlp

Internet-Vandalen


Um das klarzustellen: Gemeint sind nicht die Leute des ostgermanischen Volksstamms, sondern die "zerstörungswütigen Menschen" im Westen ( duden.de/rechtschreibung/Vanda Nr. 2).

Die Löschorgie, die in den #USA zu erwarten war, hat begonnen.
Wie lange ist diese Internetseite wohl noch zugänglich: epa.gov/climateimpacts ?

#Kleingeist #Number47 verbietet per #Dekret den #Klimawandel / #ClimateChange zumindest auf seinem #Territorium.
theverge.com/news/608420/fema-

#FEMA ist die 'Federal Emergency Management Agency', deutsch 'Bundesagentur für Katastrophenschutz'.
Klimabedingte Katastrophen gibt es nun nicht mehr.
Da könnte der #Katastrophenschutz eigentlich auch gleich weg.

Am 8.2.2025, 21:30 Uhr, meldet fema.gov/ :
"FEMA.gov is being updated to comply with President Trump's Executive Orders. Thank you for your patience and understanding."

DudenVandale | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft | DudenDefinition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'Vandale' auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache.

Bebenserie erschüttert griechische Inseln

Zahlreiche Beben erschüttern aktuell die griechische Insel #Santorini sowie umliegende Eilande. Die #Erdbeben'serie begann bereits am 24. Jänner – seit Samstagfrüh nahmen aber sowohl Anzahl als auch Stärke der Beben stark zu, sagte am Montagvormittag der Seismologe Gerasimos Papadopoulos dem griechischen Sender ERT. Viele Reisende sowie Einwohnerinnen und Einwohner flüchteten zuletzt.
In #Athen halten die zuständigen Ministerien und Seismologen Krisensitzungen ab. Einheiten des #Katastrophenschutz'es wurden vorsorglich nach Santorini geschickt, auch das Militär bereite sich auf einen möglichen Hilfseinsatz vor, berichtete der Nachrichtensender ERT.

orf.at/stories/3383727/

ORF.at · Santorini und Co.: Bebenserie erschüttert griechische InselnBy ORF.at

Die @Cyberagentur startet die Forschungsinitiative MoIn-LaMAS: Ziel ist die Entwicklung autonomer Kommunikationsinfrastrukturen für Krisen- und Katastrophensituationen.
Bis 07.03.2025 können Forschungseinrichtungen und Unternehmen Bewerbungen einreichen.
„MoIn-LaMAS verbessert die Resilienz unserer Kommunikationsnetze erheblich“, so Dr. Eva-Maria Heinke. Details zur Ausschreibung: t1p.de/1dg6r
#MoInLaMAS #Cybersicherheit #Forschung #Katastrophenschutz #Innovation

🌊⚠️Frühwarnung und #Katastrophenschutz optimieren: Wie können wir Küsten besser vor Naturgefahren wie #Seebeben und #Tsunamis schützen?

Im Forschungsprojekt #METAScales erarbeiten neben C. Gabriel David (@tubraunschweig) über 30 Wissensschaffende aus 11 Forschungseinrichtungen Handlungswissen zum Umgang mit marinen Extremereignissen wie #Meeresspiegelanstieg
& #Küstenveränderungen. METAscales ist eines von vier Verbundprojekten der DAM-Forschungsmission mareXtreme.

allianz-meeresforschung.de/the

Im der aktuellen Folge des Podcasts @einsatzbereit geht es um die Frage: „Was macht eigentlich das DRK?“ Speziell: im Katastrophenschutz. Ein Gespräch mit Dr. Georg Kamp vom DRK-Landesverband Hamburg.
➡️ creators.spotify.com/pod/show/ (Spotify)
➡️ roter-kreis.de/Einsatzbereit (Enzyklopädie: Einsatzbereit)

Spotify for CreatorsFolge 11: Was macht eigentlich das DRK? by Einsatzbereit - Der Katastrophenschutz-PodcastDas Rote Kreuz. - Eines der weltweit bekanntesten Marken. Das Rote Kreuz  leistet seit über 150 Jahren umfassend Hilfe für Menschen in Konfliktsituationen, bei Katastrophen und gesundheitlichen oder sozialen Notlagen, allein nach dem Maß der Not.  Doch was ist das Besondere des Roten Kreuzes, nach welchen Grundsätzen agiert es und in welche spannenden Aufgabenfelder ist es unterteilt?  In einem unterhaltsamen Gespräch mit Dr. Georg Kamp, Vorstand LV Hamburg e. V. beleuchten alle Seiten des Roten Kreuzes.  Begriffe: LSM = Lebensrettende Sofort Maßnahmen EH = Erste Hilfe KRK = Internationales Komitee vom Roten Kreuz gGmbH = Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung Links: Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung) DRK Hamburg (https://www.drk-hamburg.de/) DRK Bundesverband (https://www.drk.de) Die Grundsätze des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes (https://www.drk.de/das-drk/auftrag-ziele-aufgaben-und-selbstverstaendnis-des-drk/die-grundsaetze-des-roten-kreuzes-und-roten-halbmondes/) Hosts: ⁠⁠⁠Frank Nägler⁠⁠⁠  Manuel Behrenbruch

Umfassendes Interview mit Johannes Peters für Institut für Sicherheitspolitik / Universität Kiel und mir für @AG_KRITIS bei @ZDF heute zu #Unterwasser #Datenkabel #Resilienz:

Schutz von Datenkabeln - Kritische Infrastruktur: Wie verwundbar sind wir?

"Nord Stream 2 gesprengt, Datenkabel beschädigt: Immer mehr Vorfälle legen offen, wie verwundbar maritime Infrastruktur ist. Wie kritisch ist die Lage - und was hilft?"

#KRITIS #Sabotage #Katastrophenschutz #KritisDG #NIS2
zdf.de/nachrichten/politik/deu

ZDFheute · Datenkabel: Wie verwundbar ist kritische Infrastruktur?By Kevin Schubert