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#FossilFrei

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Die #DeutscheUmwelthilfe fordert das endgültige Aus für das #LNG-Terminal auf #Rügen. Nach der angekündigten Kapazitätsreduzierung und der Kündigung eines Chartervertrags sei ein klarer Schlussstrich notwendig. Die DUH kritisiert fehlende #Nachfrage, hohe ökologische Kosten und negative Auswirkungen auf den #Tourismus. Nun müsse die Landesregierung im Genehmigungsverfahren konsequent handeln.

duh.de/presse/pressemitteilung

Deutsche Umwelthilfe e.V.Teilschließung von LNG-Terminal Rügen: DUH fordert endgültiges Aus
Replied to Ralf Stubner

@rstub @aroth ...Dunkelflauten, solange fEE noch Teil des Mixes sind. Wir haben das hier in einer Sensitivität mal illustriert: arxiv.org/abs/2411.17683

Danke übrigens fürs Podcast hören! Gestern ist Folge #28 von #fossilfrei erschienen, da ging es spezifisch um Batteriespeicher. Langfristspeicher kommen dann nächstes mal ;)

arXiv.orgCoping with the Dunkelflaute: Power system implications of variable renewable energy droughts in EuropeCoping with prolonged periods of low availability of wind and solar power, also referred to as "Dunkelflaute", emerges as a key challenge for realizing a decarbonized European energy system fully based on renewable energy sources. Here we investigate the role of long-duration electricity storage and geographical balancing in dealing with such variable renewable energy droughts. To this end, we combine renewable availability time series analysis and power sector modeling, using 36 historical weather years. We find that extreme drought events define long-duration storage operation and investment. The most extreme event in Europe occurred in the winter of 1996/97. Assuming policy-relevant interconnection, long-duration storage of 351 TWh or 7% of yearly electricity demand is required to deal with this event. As it affects many countries simultaneously, a storage capacity of 159 TWh or 3% of yearly electricity demand remains required even in the extreme case of unconstrained geographical balancing. Before and during Dunkelflaute events, we find complex interactions of long-duration storage with other flexibility options. Sensitivity analyses illustrate that firm zero-emission generation technologies would only moderately reduce long-duration storage needs. Thus, policymakers and system planners should prepare for a rapid expansion of long-duration storage capacity to safeguard the renewable energy transition in Europe. We further argue that using multiple weather years that include pronounced renewable energy droughts is required for weather-resilient energy system modeling.

1/ 🎙️ Batteriespeicher: Revolution für den Strommarkt? #fossilfrei Folge 28 ist da!

🔋 In der zweiten Folge unserer kleinen #Speicher-Trilogie sprechen @aroth und ich mit Prof. Lion Hirth von der Hertie School über große und kleine #Batteriespeicher und ihre Rolle in der #Energiewende: zum Beispiel darüber, warum sie „zu schnell“ für den heutigen #Strommarkt sind, und unter welchen Umständen sie netzentlastend wirken - und wann eher das Gegenteil der Fall ist.

diw.de/de/diw_01.c.870293.de/f

Drill, baby, drill: Die vielfältigen Risiken des Öls zeigen sich auch manchmal in hiesigen Heimen.

Wenn ich dann höre, dass ein Nachbar stolz von seiner Erneuerung seiner Ölheizung berichtet, dann wird einem echt übel. 80% heizen immernoch fossil.

Mit einer Wärmepumpe haben wir noch drei Liter Propan als Risiko. Überschaubar. Ohne Transporte übers Meer, über Land mit all den Unfällen und Nebenwirkungen.

Der Beginn eines deep dives zu Speichern im Energiesystem von @aroth und @wpschill im #Fossilfrei Podcast. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen!

An einem Punkt habe ich mich gewundert: Bräuchten wir auch Speicher, wenn wir auf Kerkraft setzen würden? Ich hätte gesagt ja, da einerseits KKW wohl technisch nicht die ganz kurzfristigen Schwankungen ausgleichen können. Außerdem erwarte ich dass es ökonomisch sinnvoller wäre, den Tagesgang nicht vollständig mitzufahren, d.h. Nachts mehr Strom produzieren und einspeichern, der dann Tags genutzt werden kann. Wäre sicher weniger als das, was wir jetzt an Kurzfristspeichern brauchen. Und Langfristigspeicher könnten wir uns wohl wirklich ganz sparen. Aber halt auch nicht ganz ohne Speicher.

pca.st/episode/41cbed18-5a7d-4

Pocket Casts#27 Kurzfristig, langfristig, exotisch: Energiespeicher erklärt - fossilfrei - der Energiewendepodcast des DIW BerlinDie Energiewende erscheint oft kompliziert und unübersichtlich. Die Macher des "DIW-Monitor Energiewende", Alexander Roth und Wolf-Peter Schill, sortieren das für euch. Wir diskutieren, auch mit Gästen, Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung und aktuelle Entwicklungen im Bereich der Energiewende.

@wpschill

Frage zur aktuellen Folge 25 von #fossilfrei

Ist es realistisch davon auszugehen, dass die teuersten Kraftwerke bei Knappheit im Markt zu ihren Grenzkosten reingehen?

Da sie bei Knappheit unersetzlich sind, würde ich eher mit höheren Preisen als den Grenzkosten rechnen. Wie es auch bei anderen Gütern bei Knappheit zu Preisspitzen kommen kann.

🎙️ Genug von #Trump und #Ampel? Neue Folge von #fossilfrei!

Wie schafft man am besten #Versorgungssicherheit in einem zunehmend von erneuerbaren Energien geprägten #Strommarkt?

@aroth und ich sprechen darüber, warum man Kapazitätsmechanismen braucht, welche Optionen es gibt, und welche Vor- und Nachteile sie haben. All das bleibt auch nach dem 🚦-Meltdown relevant!

Wem das zu nerdig klingt: wir sprechen auch über Tomaten, Gurken und Hotelbetten. 🍅🥒🏨

Folge #DIW Homepage: diw.de/de/diw_01.c.925230.de/f